Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme einer neuen Brenn- und Bohranlage der Firma Zinser setzt ELF Hallenbau einen weiteren Meilenstein im laufenden Investitionsprogramm. Die hochmoderne CNC-Anlage erweitert die Fertigungsmöglichkeiten deutlich und trägt dazu bei, Prozesse effizienter, präziser und wirtschaftlicher zu gestalten.
Mehrere Arbeitsschritte in einer Anlage vereint
Die neue Anlage kombiniert thermisches Schneiden mit vollautomatischem Bohren, Senken und Gewindeschneiden. Dadurch können zahlreiche Bearbeitungsschritte direkt in einem Arbeitsgang ausgeführt werden. Materialtransporte und manuelle Zwischenschritte werden reduziert, was die Fertigungsabläufe beschleunigt und die Prozesssicherheit erhöht.
Spürbare Entlastung für die Mitarbeiter
Bereits nach den ersten Wochen im Einsatz zeigt sich, welchen Mehrwert die neue Technik für die tägliche Arbeit bietet. Die Mitarbeiter schätzen insbesondere die hohe Präzision, die saubere Bearbeitungsqualität und die deutliche Zeitersparnis. Viele bislang notwendige Arbeitsschritte werden automatisiert, sodass sich die Kollegen stärker auf die nachgelagerten Fertigungsprozesse konzentrieren können.



Intelligente Technologie für maximale Effizienz
Ein besonderes Merkmal der Anlage sind KI-gestützte Schachtelpläne, die eine optimale Materialausnutzung ermöglichen. Gleichzeitig wählt die Maschine selbstständig die benötigten Werkzeuge aus und spannt diese automatisch ein. Dadurch werden Rüstzeiten minimiert und die Produktivität weiter gesteigert.
Beeindruckende Dimensionen und Leistungsdaten
Die Zinser-Brenn- und Bohranlage gehört zu den größten und modernsten Maschinen im Maschinenpark von ELF Hallenbau.
Technische Eckdaten:
- 13 Meter Schienenlänge
- 4,4 Meter Anlagenbreite
- Plasmaschneiden bis 30 mm Materialstärke
- Autogenschneiden bei Materialstärken von über 100 mm
- Eigener Starkstromanschluss mit mehr als 100 kW Leistung
Bereits im Vorfeld der Installation wurde die Infrastruktur entsprechend vorbereitet und ein separater Starkstromanschluss geschaffen, um die hohe Leistungsfähigkeit der Anlage sicherzustellen. Die Installation ist Teil des Investitionsprogramms von ELF – gefördert von dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Wichtiger Baustein der Unternehmensentwicklung
Die Investition unterstreicht den Anspruch von ELF Hallenbau, die Fertigung kontinuierlich weiterzuentwickeln und moderne Technologien gezielt einzusetzen. Neben einer höheren Effizienz profitieren Kunden vor allem von einer noch präziseren und wirtschaftlicheren Fertigung ihrer Stahlbauteile.
Mit der neuen Brenn- und Bohranlage ist ELF Hallenbau bestens für die zukünftigen Anforderungen im Hallen- und Stahlbau aufgestellt und stärkt seine Position als leistungsfähiger Partner für individuelle Bauprojekte.

